Erste Hochzeit 2014

Nach einer längeren Fotopause und noch längeren Hochzeitsfotopause, durfte ich letzte Woche ein Hochzeits-Aftershooting machen. Mein erstes Mal in Darmstadt und mein erstes Mal auf der Rosenhöhe. Das Auskundschaften der Location am Montagmorgen war vielversprechend. Als ich dann Abends mit meinem Lieblingsassitenten eine halbe Stunde früher dort ankam, fielen die ersten Regentropfen. Super Aussichten. Ein anderes Brautpaar samt Fotograf waren auch am Start und suchten dann recht schnell Unterschlupf.

Kamera einstellen oder überlegen, wie das erste Foto mit dem Hochzeitsauto gemacht werden könnte, war nicht drin – stattdessen kauerten wir unter dem Regenschirm und versuchten Kamera und Equipment trocken zu halten.

Als das Brautpaar schließlich ankam, hörte der Regen dann doch auf und die Sonne kam durch. Es folgte eine nette Fotosession, bei der wir lange nicht alles fotografieren konnten, was geplant war, weil es klatschnass war. Trotz komplett durchnässten Schuhen und Hosen konnten wir schließlich mit einigen tollen Ergebnissen den Tag beenden.

Größer können die Fotos hier angeschaut werden.

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Wormser Brücke

Gestern war ich mal ausnahmsweise nicht in Darmstadt fotografieren, sondern wieder in der alten Heimat. Das Wetter war schlecht und gerade als ich unter der Rheinbrücke mein Lager aufschlug kamen die ersten Regenwolken auf. Auf die Blaue Stunde warten lohnte sich dementsprechend nicht mehr, da ein schöner Sonnenuntergang nicht mehr zu erwarten war. Ohne Foto wollte ich trotzdem nicht gehen und die Wolken sahen mittlerweile sehr dramatisch aus. Mit einer schönen Langzeitbelichtung und einem Schwarz-Weiß-Look konnte ich die Stimmung wirklich sehr treffend einfangen und herausgekommen ist ein interessantes Foto.

Technisches:
Kamera: Nikon D7000
Objektiv: Sigma 10-20mm
Filter: B&W ND 10
Software: PS 5, NIK Color Efex 4, Silver Efex Pro 2, Lightroom 5
Bearbeitung: Es handelt sich um zwei übereinander gelegte Fotos. Eins mit der Langzeitbelichtung für das Wasser und eins für die Wolken.

Streetphotography – Erste Schritte

Streetphotography hat mich schon immer fasziniert und nachdem ich mir gestern einiges zu dem Thema angeschaut habe war ich so inspiriert, dass ich gestern Abend kurzerhand in Stadt gefahren bin um erste Gehversuche in diese Richtung zu starten. Diesmal nur mit dem 50er und dem 85er – kein Stativ und auch kein Weitwinkel. Daneben hatte ich noch die Idee nur Motive mit Reflektionen und Farbkontrasten zu suchen. Dabei ist es dann aber doch nicht geblieben.

Fotografiert habe ich eigentlich nur mit dem 50er und Offenblende. Ein paar nette Sachen sind dabei herausgekommen. Und auch wenn ich bewusst versucht habe nicht zu sehr auf die technische Seite zu achten, sondern eher Momente einzufangen, habe ich mich dann bei einem Motiv hinreißen lassen zuviel einzustellen. Tja, der Moment war dann vorbei – ärgerlich. Aber gut: so lernt man halt.

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Alte Heimat

Habe heute mal wieder etwas Zeit in meinem Lightroom Katalog verbracht und Foto durchstöbert. Dabei bin ich diesmal an den Fotos aus dem Kenya-Urlaub 2009 hängen geblieben – mal wieder. Da packt mich doch schon fast so eine Art Heimweh – immerhin habe ich acht Jahre dort gelebt. Vielleicht ist es auch eher Fernweh… aber jetzt am Indischen Ozean sein… das wäre was. Bei dem Wetter heute sowieso. Daher auch für euch etwas um zumindest vom Urlaub zu träumen…

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Brüder im Licht

Gestern kam mir auf einer kurzen Autofahrt die Idee ein bisschen mit Doppelbelichtungen mit Menschen zu spielen. Da mein Bruder an dem Tag da war und immer wieder für spontane Fotoideen zu haben ist, haben wir daraus eine kleine Serie gemacht. Keines der Fotos wurde in Photoshop zusammengesetzt. Wir haben mein Büro abgedunkelt, Stative aufgebaut, Entfernungen gemessen und Stifte auf den Boden gelegt, um uns immer wieder an die richtigen Stellen zu stellen. Wir haben uns Orientierungspunkte mit Zeigefingern in der Luft visualisiert,  Posen gemerkt damit dann auch alles passt.

Und die Ergebnisse können sich echt sehen lassen, wie ich finde.

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